Mailserver-Blacklist prüfen
Steht die IP-Adresse deines Mailservers auf einer Sperrliste? Gib eine IPv4- oder IPv6-Adresse oder einen Hostnamen ein – wir fragen die Listen ab und erklären, was ein Eintrag bedeutet.
Blacklists in zwei Minuten
DNS-Blacklists (DNSBL) sind Sperrlisten, die viele Mailserver bei jeder eingehenden Verbindung abfragen. Steht die IP-Adresse des einliefernden Servers darauf, wird die Mail abgewiesen oder als Spam markiert. Einträge entstehen, wenn von einer Adresse Spam ausgeht – oft unbemerkt über ein gehacktes Postfach oder Formular.
Was dieses Werkzeug prüft
- Eintrag der IPv4- oder IPv6-Adresse auf jeder aktivierten Liste
- Antwortcode und seine Bedeutung laut Dokumentation des Listenbetreibers
- Fehler, Zeitüberschreitungen und verweigerte Abfragen – getrennt von „nicht gelistet“
- Auflösung eines Hostnamens in seine A- und AAAA-Adressen zur Auswahl
- Links zur offiziellen Informations- und Austragungsseite
Häufige Fehler
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Webserver statt Mailserver geprüft
Die Adresse der Website ist oft nicht die, über die Mails verschickt werden. Maßgeblich ist die IP aus dem Header einer verschickten Mail.
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Austragung ohne Ursachenbehebung
Wer nur die Austragung beantragt, steht nach dem nächsten Spamversand wieder auf der Liste – oft mit längerer Sperre.
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Bezahlte „Delisting-Dienste“
Seriöse Listen tragen kostenlos aus, sobald die Ursache behoben ist. Zahlungen beschleunigen bei ihnen nichts.
Häufige Fragen
Diese Werkzeuge stellt mail-provider.at kostenlos bereit. Wir planen werbefreie Postfächer aus Österreich, auf Wunsch mit eigener Domain. Die automatische Registrierung ist in Vorbereitung.
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