SPF-Eintrag prüfen
Welche Server dürfen für deine Domain senden? Gib eine Domain ein – wir lesen den SPF-Eintrag, lösen alle eingebundenen Domains auf und zeigen, was zu verbessern ist.
SPF in zwei Minuten
Mit SPF (Sender Policy Framework) veröffentlichst du im DNS, welche Server E-Mails im Namen deiner Domain verschicken dürfen. Der empfangende Server vergleicht die absendende IP-Adresse mit dieser Liste. Fehlt ein genutzter Dienst – etwa ein Newsletter-Tool –, landen dessen Mails schnell im Spam.
Was dieses Werkzeug prüft
- Ob genau ein SPF-Eintrag veröffentlicht ist
- Syntax aller Mechanismen (ip4, ip6, a, mx, include, exists, all) und Modifikatoren
- Anzahl der DNS-Abfragen inklusive verschachtelter include-Einträge (Grenze: 10)
- Eingebundene Domains ohne SPF-Eintrag und Schleifen
- Die abschließende Regel: -all, ~all, ?all oder +all
- Veraltete Mechanismen wie ptr
Beispiel-Eintrag
- Name
- deinefirma.at
- Typ
- TXT
- Wert
- v=spf1 mx include:_spf.example.net ~all
Erlaubt die MX-Server der Domain und die Server des eingebundenen Dienstes; alle anderen werden als verdächtig markiert.
Häufige Fehler
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Zwei SPF-Einträge
Beim Hinzufügen eines Dienstes wird oft ein zweiter Eintrag angelegt. Erlaubt ist nur einer – alle Angaben gehören in denselben Eintrag.
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Mehr als 10 DNS-Abfragen
Jedes include, a, mx und exists zählt – auch in eingebundenen Einträgen. Über 10 schlägt SPF komplett fehl.
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+all oder ?all am Ende
„+all“ erlaubt jedem Server der Welt das Senden, „?all“ trifft keine Aussage. Richtig ist „~all“ oder „-all“.