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DMARC-Eintrag prüfen

Was passiert mit Mails, die in deinem Namen gefälscht werden? Wir lesen deine DMARC-Richtlinie, erklären jeden Bestandteil und zeigen den nächsten sinnvollen Schritt.

Beispiel:

Erklärt

DMARC in zwei Minuten

DMARC verbindet SPF und DKIM mit der Absenderadresse, die deine Empfänger sehen. Im Eintrag legst du fest, was mit Mails passieren soll, die beide Prüfungen nicht bestehen: zustellen (none), in den Spam verschieben (quarantine) oder abweisen (reject). Über Berichte erfährst du, wer in deinem Namen sendet.

Was dieses Werkzeug prüft

  • Ob ein DMARC-Eintrag unter _dmarc.deinedomain veröffentlicht ist – sonst der der übergeordneten Domain
  • Richtlinie für Domain und Subdomains (p, sp)
  • Prozentsatz (pct) und Ausrichtung (adkim, aspf)
  • Berichtsadressen (rua) – und ob fremde Berichtsdomains die Annahme freigegeben haben
  • Doppelte oder ungültige Einträge

Beispiel-Eintrag

Name
_dmarc.deinefirma.at
Typ
TXT
Wert
v=DMARC1; p=quarantine; rua=mailto:dmarc@deinefirma.at

Empfohlener Weg: mit p=none beginnen, Berichte auswerten, dann auf quarantine und schließlich reject erhöhen.

Häufige Fehler

  • Dauerhaft p=none

    „none“ ist nur zur Beobachtung gedacht. Gefälschte Mails werden trotzdem zugestellt.

  • Berichte an eine fremde Domain ohne Freigabe

    Gehen Berichte an eine andere Domain, muss diese einen Eintrag deinedomain._report._dmarc.fremdedomain mit v=DMARC1 veröffentlichen.

  • reject ohne vollständiges SPF/DKIM

    Vor dem Umstellen auf reject müssen alle legitimen Absender (Shop, Newsletter, Buchhaltung) SPF oder DKIM bestehen.